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Kosten, Fachwissen, Ausfallrisiko und Verantwortung richtig vergleichen

Lohnabrechnung selbst machen oder auslagernWelche Lösung zu Ihrem Unternehmen passt – und warum der billigste Weg nicht automatisch der wirtschaftlichste ist.

Lohnabrechnung selbst machen oder auslagern ist eine grundlegende Organisationsentscheidung. Unternehmen vergleichen dabei häufig nur Softwarekosten und externe Monatspreise. Tatsächlich entscheiden Fachwissen, interne Zeit, Vertretung, Datenqualität, Kollektivvertrag, Sonderfälle und Haftungsrisiken darüber, welche Lösung zuverlässig funktioniert.

SUDI hilft Arbeitgebern, den bestehenden Ablauf ehrlich zu bewerten. Gemeinsam wird geprüft, ob eine interne Personalverrechnung tragfähig ist, ob ein hybrides Modell sinnvoll wäre oder ob die laufende Lohnverrechnung vollständig ausgelagert werden sollte.

Die entscheidende Frage lautet nicht: intern oder extern?Die richtige Frage lautet: Wo kann Ihr Unternehmen die Lohnabrechnung dauerhaft korrekt, termingerecht, ausfallsicher und wirtschaftlich organisieren?
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Fachlich erstellt von SUDI Wirtschaftskanzlei GmbH Schwerpunkte: Personalverrechnung, Payroll-Outsourcing, digitale Monatsprozesse, Vertretungslösungen, Kostenanalyse und Lohnprüfung. Stand: Juli 2026.
interne Vollkosten vergleichenAusfallrisiko berücksichtigenklare Monatsprozessepersönliche Betreuung
1
Ist-Ablauf prüfenZeit, Fehlerquellen und Zuständigkeiten erfassen.
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Vollkosten vergleichenPersonal, Software, Schulung und Vertretung einbeziehen.
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Risiken bewertenKomplexität und Ausfallwahrscheinlichkeit realistisch einschätzen.
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Modell festlegenIntern, hybrid oder extern sauber organisieren.
Kurz erklärt

Lohnabrechnung selbst machen oder auslagern bedeutet, die interne Durchführung mit einer externen Payroll-Lösung zu vergleichen. Relevant sind nicht nur direkte Kosten, sondern auch Fachwissen, laufende Gesetzes- und Kollektivvertragsänderungen, Software, Vertretung, Datensicherheit, Fristen, Sonderfälle und interne Arbeitszeit.

Warum „selbst machen oder auslagern“ eine strategische Entscheidung ist

Die Lohnabrechnung berührt Mitarbeiter, Liquidität, Behördenmeldungen und die Glaubwürdigkeit des Arbeitgebers. Fehler wirken deshalb nicht nur administrativ. Sie führen zu Rückfragen, Korrekturen, Unzufriedenheit und zusätzlichem Aufwand in Geschäftsführung, Personal und Buchhaltung.

Eine interne Lösung bietet unmittelbaren Zugriff auf Daten und kurze Wege. Sie funktioniert jedoch nur, wenn dauerhaft qualifizierte Kapazität vorhanden ist. Einzelwissen bei einer Person reicht nicht aus, sobald Urlaub, Krankheit, Kündigung oder ein komplexer Sonderfall eintritt.

Eine externe Lösung kann Fachwissen, Vertretung und standardisierte Abläufe bereitstellen. Sie entlastet jedoch nur dann wirklich, wenn Daten rechtzeitig geliefert, Zuständigkeiten definiert und Rückfragen organisiert werden. Schlechte interne Vorbereitung wird durch Outsourcing nicht automatisch gelöst.

Nicht nur Monatskosten vergleichen

Eine scheinbar günstige interne Lösung kann durch Personalkosten, Schulung, Software, Vertretung und Korrekturen deutlich teurer werden.

Wann die Lohnabrechnung intern gut funktionieren kann

Interne Personalverrechnung kann sinnvoll sein, wenn das Unternehmen über qualifizierte Fachkräfte, eine professionelle Software und klare Prozesse verfügt. Besonders bei größeren Arbeitgebern kann der laufende Informationsbedarf so hoch sein, dass eine eigene Payroll-Funktion organisatorische Vorteile bietet.

Voraussetzung ist eine echte Stellvertretung. Die Monatsabrechnung darf nicht von einer einzigen Person abhängen. Vertretung bedeutet mehr als Zugriff auf das Programm: Die Ersatzperson muss Kollektivvertrag, Besonderheiten, Fristen und die internen Regeln des Unternehmens verstehen.

Auch Weiterbildung muss eingeplant werden. Veränderungen bei Kollektivverträgen, Lohnarten, Sachbezügen, Reisekosten oder Meldungen können Auswirkungen auf die Abrechnung haben. Fachwissen muss daher laufend gepflegt und dokumentiert werden.

Fachkompetenz

Mindestens eine qualifizierte Hauptverantwortung und eine einsatzfähige Vertretung.

System und Updates

Professionelle Software, sichere Zugänge und verlässliche Aktualisierung.

Dokumentierte Prozesse

Monatschecklisten, Freigaben, Fristen und Sonderfälle nachvollziehbar festhalten.

Wann Unternehmen die Lohnabrechnung besser auslagern

Auslagern ist besonders sinnvoll, wenn internes Fachwissen fehlt, eine einzelne Mitarbeiterin überlastet ist oder die Geschäftsführung zu viel Zeit mit Rückfragen und Korrekturen verliert. Auch bei Wachstum, vielen Ein- und Austritten oder komplexen Branchen steigt der Nutzen einer spezialisierten Betreuung.

Ein externer Partner kann die laufende Abrechnung, Meldungen, Auswertungen und wiederkehrende Sonderfälle strukturiert übernehmen. Gleichzeitig bleibt das Unternehmen für die korrekte und rechtzeitige Übermittlung der Ausgangsdaten verantwortlich. Die Rollen müssen deshalb vor Beginn klar festgelegt werden.

Für kleine und mittlere Unternehmen ist externes Payroll häufig besser planbar als der Aufbau einer eigenen Fachstelle. Der Vorteil entsteht nicht nur durch geringere Fixkosten, sondern durch Vertretung, laufendes Fachwissen und einen geregelten Monatsprozess.

Kleine Teams

Kein wirtschaftlicher Aufbau einer eigenen Payroll-Abteilung notwendig.

Komplexe Branchen

Kollektivverträge, Zulagen, Bau, Gastro oder Transport verlangen Routine.

Ausfallrisiko

Urlaub, Krankheit oder Kündigung sollen die Abrechnung nicht gefährden.

Die echten Kosten der internen Lohnabrechnung berechnen

Interne Kosten bestehen nicht nur aus der Zeit für den Abrechnungslauf. Hinzu kommen Datensammlung, Rückfragen, Kontrollen, Mitarbeiteranfragen, Korrekturen, Jahresarbeiten, Software, Updates, Schulungen, Vertretung und die Zeit der Geschäftsführung.

Auch Opportunitätskosten sind relevant. Erledigt eine erfahrene Verwaltungsmitarbeiterin die Payroll nebenbei, fehlt diese Zeit möglicherweise bei Fakturierung, Forderungsmanagement oder Kundenbetreuung. Die Lohnabrechnung kann intern günstig wirken und gleichzeitig an anderer Stelle Ergebnis kosten.

Ein fairer Vergleich setzt daher ein einheitliches Leistungsbild voraus. Welche laufenden Tätigkeiten sind im externen Preis enthalten? Welche Sonderleistungen werden zusätzlich verrechnet? Welche Aufgaben bleiben intern? Erst danach lässt sich ein wirtschaftlicher Monats- und Jahresvergleich erstellen.

  • Bruttogehalt und Lohnnebenkosten der internen Fachkraft
  • anteilige Kosten für Vertretung und Führung
  • Software, Wartung, Schnittstellen und IT-Sicherheit
  • Fortbildung, Fachliteratur und Qualitätskontrolle
  • Zeit für Stammdaten, Rückfragen und Monatsfreigabe
  • Korrekturen, Sonderfälle und Prüfungsunterlagen

Fehler- und Ausfallrisiken dürfen nicht unterschätzt werden

Payroll ist fristgebunden. Fällt die verantwortliche Person kurz vor dem Abrechnungstermin aus, muss eine andere qualifizierte Stelle übernehmen können. Fehlt diese Lösung, entsteht Zeitdruck und die Wahrscheinlichkeit von Fehlern steigt.

Fehler zeigen sich nicht immer sofort. Eine falsche Einstufung, unzutreffende Lohnart oder fehlerhafte Behandlung von Arbeitszeiten kann über mehrere Monate laufen. Spätere Korrekturen betreffen dann Mitarbeiter, Abgaben, Buchhaltung und möglicherweise Prüfungen.

Eine gute Entscheidung berücksichtigt deshalb nicht nur den normalen Monat, sondern auch Krisensituationen: Krankheit, Urlaub, Kündigung, Systemausfall, kurzfristige Eintritte, viele Änderungen oder eine Prüfung. Das gewählte Modell muss gerade dann funktionieren.

Personenausfall

Vertretung muss fachlich und technisch sofort übernehmen können.

Datenfehler

Unvollständige Zeit- oder Änderungsdaten führen auch extern zu Problemen.

Sonderfälle

Einmalzahlungen, Pfändungen, Austritte oder Reisekosten benötigen klare Prüfung.

Hybridmodell: intern vorbereiten, extern abrechnen

Viele Unternehmen fahren mit einem hybriden Modell besonders gut. Stammdaten, Zeiterfassung, Urlaube und Personaländerungen werden intern organisiert. Die fachliche Abrechnung, Meldungen und Auswertungen übernimmt der externe Payroll-Partner.

Dieses Modell erhält die interne Nähe zu Mitarbeitern und reduziert gleichzeitig das fachliche Ausfallrisiko. Voraussetzung ist eine saubere Schnittstelle. Es muss eindeutig sein, welche Daten bis wann geliefert werden, wer kontrolliert und wie kurzfristige Änderungen behandelt werden.

Digitale Übergaben und standardisierte Monatslisten machen den Ablauf planbar. SUDI unterstützt dabei, nicht nur die Abrechnung zu übernehmen, sondern auch die internen Vorarbeiten so aufzubauen, dass Rückfragen und Korrekturen sinken.

Intern

Zeitdaten, Änderungen, Freigaben und Mitarbeiterkommunikation.

Extern

Fachliche Abrechnung, Meldungen, Auswertungen und Rückfragen.

Gemeinsam

Monatsabschluss, Qualitätskontrolle und Prozessverbesserung.

Diese Kriterien führen zu einer belastbaren Entscheidung

Die Mitarbeiterzahl ist ein Hinweis, aber kein ausreichendes Entscheidungskriterium. Zehn Beschäftigte im Büro können einfacher abzurechnen sein als drei Beschäftigte mit wechselnden Arbeitszeiten, Zulagen und Reisekosten.

Branche, Kollektivvertrag, Personalfluktuation, Arbeitszeitmodelle, Standortanzahl und Datenqualität bestimmen den tatsächlichen Aufwand. Ebenso wichtig ist, wie schnell Mitarbeiter Auskünfte benötigen und welche Auswertungen die Geschäftsführung erwartet.

SUDI bewertet die Kriterien gemeinsam und spricht keine pauschale Empfehlung aus. Ziel ist ein Modell, das fachlich sicher, organisatorisch realistisch und wirtschaftlich planbar ist.

  • Anzahl und Art der Dienstverhältnisse
  • Komplexität des Kollektivvertrags
  • Schicht-, Reise- und Zulagenmodelle
  • Häufigkeit von Eintritten und Austritten
  • Qualifikation und Verfügbarkeit interner Mitarbeiter
  • Qualität der Zeiterfassung und Arbeitszeiten, Abwesenheiten, variable Bezüge und Personaländerungen
  • gewünschte Auswertungen und Reaktionszeiten

So gelingt der Wechsel von interner zu externer Lohnabrechnung

Eine Auslagerung sollte nicht mitten im Chaos beginnen. Zuerst werden Stammdaten, offene Korrekturen, Urlaubsstände, Zeitmodelle, Lohnarten und bisherige Zuständigkeiten geprüft. Danach wird ein realistischer Starttermin festgelegt.

Der Parallel- oder Kontrolllauf kann bei komplexeren Unternehmen sinnvoll sein. Dabei werden Ergebnisse vor dem endgültigen Wechsel abgeglichen. Unklarheiten bei Stammdaten oder Berechnungsgrundlagen werden vor dem ersten produktiven Abrechnungslauf bereinigt.

Nach dem Start braucht es eine feste Monatsroutine. Verantwortliche Personen, Datenfristen, Freigaben und Eskalationswege werden dokumentiert. So entsteht ein stabiler Prozess statt eines bloßen Anbieterwechsels.

Bestand prüfen

Stammdaten, Lohnarten, Salden und offene Korrekturen ordnen.

Übergabe planen

Daten, Termine, Verantwortliche und sichere Übermittlung festlegen.

Start kontrollieren

Erste Abrechnungen besonders genau prüfen und Rückfragen dokumentieren.

So unterstützt SUDI bei der Entscheidung und Umsetzung

Im Erstgespräch werden Mitarbeiterzahl, Branche, bestehender Ablauf und der wichtigste Handlungsdruck geklärt. Danach wird sichtbar, ob hauptsächlich Kosten, Ausfallrisiko, fehlendes Fachwissen oder Prozessprobleme im Vordergrund stehen.

SUDI analysiert die monatlichen Arbeitsschritte und trennt interne Aufgaben von fachlicher Abrechnung. Auf dieser Grundlage wird ein internes, hybrides oder vollständig ausgelagertes Modell entwickelt.

Bei einer Auslagerung werden Unterlagen, Termine und Zuständigkeiten vorbereitet. Ziel ist ein ruhiger Übergang mit klarer persönlicher Betreuung und einem Ablauf, der nicht jeden Monat neu erklärt werden muss.

Analyse

Ist-Prozess, Aufwand, Risiken und Datenqualität erfassen.

Entscheidung

Vollkosten und organisatorische Tragfähigkeit vergleichen.

Umsetzung

Übergabe, Monatsroutine und Qualitätskontrolle einrichten.

Typische Fehlentscheidungen bei intern oder extern

Ein häufiger Fehler ist, Outsourcing nur wegen eines günstigen Stückpreises zu wählen. Wenn Sonderfälle, Rückfragen, Eintritte oder Korrekturen nicht enthalten sind, entsteht später eine schwer planbare Rechnung.

Ebenso problematisch ist es, die interne Payroll bei einer einzigen Person zu belassen, weil es bisher funktioniert hat. Ein guter Prozess muss auch ohne diese Person weiterlaufen können.

Die dritte Fehlentscheidung ist eine unklare Aufgabenverteilung. Weder intern noch extern kann eine korrekte Abrechnung entstehen, wenn Zeitdaten, Änderungen und Freigaben verspätet oder widersprüchlich geliefert werden.

Das Modell muss zum schlechtesten Monat passen

Eine Payroll-Lösung ist erst belastbar, wenn sie auch bei Ausfall, vielen Änderungen und hohem Zeitdruck funktioniert.

Entscheidungsmatrix: intern, hybrid oder vollständig extern

Die passende Payroll-Organisation ergibt sich aus Fachwissen, Mitarbeiterstruktur, Vertretung und gewünschter Kontrolle. Ein Modell, das heute funktioniert, kann bei Wachstum oder Personalausfall schnell an Grenzen stoßen.

Internes Know-how

Qualifikation und laufende Fortbildung realistisch bewerten.

Vertretung

Urlaub, Krankheit und Kündigung ohne Notbetrieb abdecken.

Komplexität

Branche, Kollektivvertrag und Sonderfälle einbeziehen.

Vollkosten

Personal, Software, Führung und Korrekturen rechnen.

Datenhoheit

Zugriff, Auswertungen und interne Reaktionszeit klären.

Skalierbarkeit

Prüfen, ob das Modell mit dem Unternehmen wachsen kann.

Unterlagen für den internen und externen Vollkostenvergleich

Ein objektiver Vergleich benötigt Daten aus Personal, Buchhaltung und Organisation.

  • Mitarbeiterzahl und Dienstverhältnisse
  • monatlicher interner Zeitaufwand
  • Personalkosten der Payroll-Verantwortlichen
  • Software-, Update- und IT-Kosten
  • Fortbildungs- und Vertretungskosten
  • Anzahl von Eintritten und Austritten
  • Häufigkeit rückwirkender Korrekturen
  • typische Sonderfälle und Lohnarten
  • gewünschte Auswertungen und Servicezeiten
  • Angebote externer Anbieter mit Leistungsbeschreibung

Vom Vergleich zur funktionierenden Payroll-Lösung

Die Umstellung soll fachlich sicher erfolgen und nicht nur organisatorisch beschlossen werden.

1

Ist-Prozess

Alle Tätigkeiten und Zeitaufwände erfassen.

2

Risiken

Ausfall, Fehler und Wissensabhängigkeit bewerten.

3

Angebote

Leistungen auf gleicher Grundlage vergleichen.

4

Modellwahl

Intern, hybrid oder extern entscheiden.

5

Übergabe

Daten, Fristen und Zuständigkeiten einrichten.

6

Kontrolle

Erste Monate auswerten und nachbessern.

Fehler bei der Entscheidung intern oder extern

Falsche Vergleiche führen zu einer Lösung, die nur auf dem Papier günstig wirkt.

  • nur Softwarekosten mit externem Gesamthonorar vergleichen
  • interne Arbeitszeit und Führung nicht erfassen
  • keine qualifizierte Vertretung vorsehen
  • Sonderfälle aus dem Anbieterangebot ausblenden
  • Datenqualität als Problem des Dienstleisters betrachten
  • ohne geordnete Stammdaten wechseln
Payroll muss auch im schwierigen Monat funktionieren

Die richtige Lösung zeigt sich bei Ausfall, vielen Änderungen und engem Zeitplan – nicht nur in einem ruhigen Standardmonat.

Praxisbeispiel: Interne Einzelperson wird zum Unternehmensrisiko

Ein wachsendes Unternehmen rechnet seine Beschäftigten seit Jahren intern ab. Die zuständige Mitarbeiterin kennt alle Sonderfälle, hat jedoch keine qualifizierte Vertretung. Urlaub wird regelmäßig um den Abrechnungstermin herum geplant.

SUDI erfasst den tatsächlichen Zeitaufwand, dokumentiert Lohnarten und vergleicht interne Vollkosten mit einem hybriden Modell. Stammdaten und Personaladministration bleiben intern, die fachliche Abrechnung wird ausgelagert.

Dadurch bleibt die Nähe zu den Mitarbeitern erhalten, während das Unternehmen nicht mehr vollständig vom Wissen einer einzelnen Person abhängt. Die interne Mitarbeiterin kann sich stärker auf Personalorganisation und Kontrolle konzentrieren.

Was eine gute Payroll-Entscheidung bewirkt

Das Ergebnis soll dauerhaft tragfähig sein und nicht nach wenigen Monaten erneut zur Diskussion stehen.

Sicherheit

Fristen und Abrechnung bleiben bei Ausfällen stabil.

Planbarkeit

Kosten und Verantwortlichkeiten sind nachvollziehbar.

Entlastung

Führung und Verwaltung verlieren weniger Zeit.

Qualität

Kontrollen und Fachwissen sind fest eingebaut.

Transparenz

Mitarbeiter wissen, wer Fragen beantwortet.

Wachstum

Neue Beschäftigte können strukturiert aufgenommen werden.

SUDI verbindet fachliche Bearbeitung mit kaufmännischem Blick. Dadurch wird Lohnabrechnung selbst machen oder auslagern nicht nur erledigt, sondern so organisiert, dass es das Unternehmen im Alltag entlastet und bessere Entscheidungen ermöglicht.

Die Payroll-Organisation anhand echter Belastungspunkte prüfen

Die Entscheidung zwischen interner und externer Lohnabrechnung sollte nicht nur bei einer Gründung oder einem Anbieterwechsel getroffen werden. Wachstum, neue Arbeitszeitmodelle, häufige Ein- und Austritte oder der Ausfall einer Schlüsselperson können ein bisher funktionierendes Modell innerhalb kurzer Zeit unwirtschaftlich machen. Deshalb wird die Organisation anhand konkreter Belastungspunkte und nicht nach Gewohnheit beurteilt.

SUDI erfasst, wie viele Stunden intern für Datensammlung, Rückfragen, Kontrolle, Korrekturen und Mitarbeiterkommunikation benötigt werden. Zusätzlich werden Software, Weiterbildung, Vertretung und Führung berücksichtigt. Dadurch entsteht ein Vollkostenbild, das mit einem externen oder hybriden Modell vergleichbar ist.

Auch die fachliche Komplexität wird getrennt betrachtet. Eine kleine Belegschaft mit wechselnden Schichten, Zulagen, Reisekosten oder rückwirkenden Änderungen kann mehr Aufwand verursachen als eine größere, weitgehend stabile Angestelltenstruktur. Die Mitarbeiterzahl allein ist daher kein sinnvoller Entscheidungsmaßstab.

Das Ergebnis ist eine klare Empfehlung mit Voraussetzungen. Bleibt die Payroll intern, werden Vertretung und Dokumentation aufgebaut. Beim Hybridmodell werden interne Personaladministration und externe Fachabrechnung getrennt. Bei vollständiger Auslagerung werden Übergabe, Monatsfristen und Freigaben verbindlich eingerichtet.

Interne Zeit

Alle wiederkehrenden Tätigkeiten und Rückfragen realistisch erfassen.

Fachwissen

Qualifikation, Fortbildung und Sonderfallroutine bewerten.

Vertretung

Urlaub, Krankheit und Kündigung ohne Notbetrieb absichern.

Datenqualität

Zeitdaten und Änderungen vollständig und pünktlich organisieren.

Vollkosten

Personal, Software, Führung und Fehleraufwand zusammenführen.

Skalierung

Prüfen, ob das Modell mit Mitarbeitern und Komplexität wachsen kann.

Das gewählte Payroll-Modell regelmäßig kontrollieren

Auch nach der Entscheidung sollte der Prozess mindestens jährlich und bei größeren Veränderungen überprüft werden. Maßgeblich sind nicht nur Kosten, sondern Fehlerquote, Reaktionszeit, interne Belastung und Ausfallsicherheit.

Wiederkehrende Korrekturen oder verspätete Daten werden als Prozesssignal behandelt. SUDI analysiert die Ursache und passt Checklisten, Fristen oder Zuständigkeiten an, statt denselben Fehler jeden Monat erneut zu bearbeiten.

  • monatlicher Datenstichtag und Freigabetermin
  • Anzahl und Ursache von Korrekturen
  • interner Zeitaufwand für Payroll-Vorbereitung
  • Erreichbarkeit und Vertretung
  • Zusatzkosten außerhalb des Basisumfangs
  • neue Kollektivvertrags- oder Arbeitszeitbesonderheiten

So bleibt die Entscheidung dauerhaft tragfähig. Die Payroll wird nicht nur technisch durchgeführt, sondern als kontrollierter Unternehmensprozess organisiert.

Lohnabrechnung nicht nach Gefühl organisieren

SUDI prüft mit Ihnen, ob interne, hybride oder ausgelagerte Lohnverrechnung fachlich und wirtschaftlich am besten passt. Entscheidend sind ein stabiler Ablauf, klare Zuständigkeiten und verlässliche Vertretung.

Häufige Fragen: Lohnabrechnung selbst machen oder auslagern

Kann ein Unternehmen die Lohnabrechnung selbst machen?

Ja, wenn ausreichend Fachwissen, professionelle Software, laufende Weiterbildung und eine qualifizierte Vertretung vorhanden sind.

Wann lohnt sich das Auslagern?

Wenn internes Fachwissen fehlt, die Abrechnung von einer Person abhängt, Sonderfälle zunehmen oder die Vollkosten der internen Lösung zu hoch sind.

Ist externe Lohnverrechnung immer günstiger?

Nicht automatisch. Der Vergleich muss Leistungsumfang, Sonderleistungen und die verbleibenden internen Aufgaben berücksichtigen.

Was bleibt beim Outsourcing im Unternehmen?

Insbesondere die rechtzeitige Meldung korrekter Zeitdaten, Eintritte, Austritte, Änderungen und Freigaben.

Was ist ein Hybridmodell?

Das Unternehmen organisiert Personal- und Zeitdaten intern, während ein externer Spezialist die fachliche Abrechnung und Meldungen übernimmt.

Wie wird der Wechsel vorbereitet?

Lohnabrechnung selbst machen oder auslagern ist eine grundlegende Organisationsentscheidung. Unternehmen vergleichen dabei häufig nur Softwarekosten und externe Monatspreise. Tatsächlich entscheiden Fachwissen, interne Zeit, Vertretung, Datenqualität, Kollektivvertrag, Sonderfälle und Haftungsrisiken darüber, welche Lösung zuverlässig funktioniert.

Braucht man intern noch eine Ansprechperson?

Ja. Auch bei vollständiger Auslagerung sollte eine verantwortliche Person Daten koordinieren und Abrechnungen freigeben.

Kann SUDI auch nur eine Vertretung übernehmen?

Lohnabrechnung selbst machen oder auslagern bedeutet, die interne Durchführung mit einer externen Payroll-Lösung zu vergleichen. Relevant sind nicht nur direkte Kosten, sondern auch Fachwissen, laufende Gesetzes- und Kollektivvertragsänderungen, Software, Vertretung, Datensicherheit, Fristen, Sonderfälle und interne Arbeitszeit.

Wie werden die Kosten verglichen?

Neben externen Honoraren werden interne Personalkosten, Software, Weiterbildung, Vertretung, Führung und Korrekturaufwand berücksichtigt.

Ist die Entscheidung nur von der Mitarbeiterzahl abhängig?

Nein. Branche, Kollektivvertrag, Arbeitszeitmodelle, Fluktuation und Datenqualität sind oft wichtiger.

Persönlich und klar

Interne oder externe Lohnabrechnung prüfen

Beschreiben Sie Mitarbeiterzahl, Branche, bisherigen Ablauf und den wichtigsten Grund für die Entscheidung. SUDI ordnet die Ausgangslage und bespricht den sinnvollsten nächsten Schritt.

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