Externe Lohnverrechnung für KMU, Gründer und wachsende Betriebe

Lohnabrechnung auslagernFachlich betreut, digital organisiert und jeden Monat verlässlich erledigt.

Wer die Lohnabrechnung auslagern möchte, sucht nicht einfach ein anderes Abrechnungsprogramm. Gesucht wird eine Kanzlei, die Anmeldungen, laufende Abrechnungen, Sonderzahlungen, Austritte und Meldungen fachlich übernimmt, bei Rückfragen erreichbar bleibt und dafür sorgt, dass der Betrieb nicht von einer einzigen internen Fachkraft abhängig ist.

Sie führen Ihr Unternehmen. Wir kümmern uns um die laufende Lohnabrechnung.

Von der ersten Anmeldung bis zum Jahreslohnzettel erhalten Sie eine persönliche Betreuung mit klar vereinbartem Leistungsumfang.

persönliche Ansprechpersonlaufende Lohn- und Gehaltsabrechnungdigital in ganz Österreichfür KMU und Gründer
01
Interne Zeit gewinnenAbrechnung nicht mehr selbst erledigen.
02
Ausfälle vermeidenUrlaub und Krankheit gefährden keinen Abrechnungslauf.
03
Fachlich begleitetBesondere Fälle persönlich klären.
04
Mit dem Betrieb wachsenNeue Beschäftigte geordnet übernehmen.
Kurz erklärt

Lohnabrechnung auslagern bedeutet, die laufende Berechnung der Bezüge und die vereinbarten Meldungen an eine externe Fachkanzlei zu übertragen. Das Unternehmen teilt konkrete Änderungen wie Eintritte, Stunden, Zulagen, Abwesenheiten oder Prämien mit. Die Kanzlei berechnet die Abrechnung, erstellt die notwendigen Unterlagen und bleibt bei besonderen Fällen persönlich ansprechbar.

Entlastung mit Verantwortung

Warum Unternehmen ihre Lohnabrechnung auslagern

Die Lohnabrechnung gehört zu jenen Aufgaben, die jeden Monat pünktlich funktionieren müssen – unabhängig davon, ob intern Urlaub, Krankheit, Personalwechsel oder eine besonders arbeitsreiche Zeit besteht. Gleichzeitig verändern sich kollektivvertragliche Werte, sozialversicherungsrechtliche Vorgaben und steuerliche Regelungen laufend. Für kleine Betriebe entsteht dadurch ein hoher Fach- und Vertretungsaufwand, obwohl die eigentliche Unternehmensleistung in einem ganz anderen Bereich liegt.

Viele KMU lagern die Abrechnung deshalb nicht erst aus, wenn Fehler auftreten. Sie möchten interne Kapazität freisetzen, die Abhängigkeit von einzelnen Personen reduzieren und für Beschäftigte eine verlässliche Ansprechstruktur schaffen. Die Unternehmensleitung behält ihre Entscheidungen weiterhin selbst in der Hand, muss aber nicht jeden Abrechnungsschritt intern organisieren.

Eine externe Lohnverrechnung lohnt sich besonders, wenn der Betrieb wächst, die bisher zuständige Fachkraft ausscheidet, verschiedene Arbeitszeitmodelle bestehen oder die Geschäftsführung zu viel Zeit mit wiederkehrenden Personalabrechnungen verbringt. Statt Software, Weiterbildung und Vertretung selbst aufzubauen, steht eine fachlich spezialisierte Kanzlei zur Verfügung.

Auslagern bedeutet nicht, den Überblick abzugeben.

Sie erhalten weiterhin nachvollziehbare Abrechnungen und Auswertungen. Abgegeben wird die fachliche Bearbeitung – nicht die Kontrolle über Personal, Kosten und Entscheidungen Ihres Unternehmens.

Konkreter Leistungsumfang

Was bei einer ausgelagerten Lohnabrechnung tatsächlich erledigt wird

Die laufende Betreuung umfasst nicht nur den Ausdruck eines Lohnzettels. Rund um jede beschäftigte Person entstehen Meldungen, Berechnungen und Unterlagen, die im richtigen Zeitraum bearbeitet werden müssen. Der genaue Umfang wird passend zu Branche, Mitarbeiterzahl und innerbetrieblicher Organisation vereinbart.

01

Beschäftigungsbeginn

Anmeldung zur Sozialversicherung und abrechnungsbezogene Erfassung des vereinbarten Beschäftigungsverhältnisses.

02

Monatliche Bezüge

Berechnung von Löhnen und Gehältern einschließlich der vereinbarten laufenden Entgeltbestandteile.

03

Variable Zahlungen

Verarbeitung von Überstunden, Mehrstunden, Zulagen, Zuschlägen, Prämien und Provisionen.

04

Abwesenheiten

Abrechnungsrelevante Berücksichtigung von Urlaub, Krankenstand, Pflegefreistellung und weiteren gemeldeten Fehlzeiten.

05

Beendigung

Abmeldung und Schlussabrechnung unter Berücksichtigung der bekannt gegebenen Ansprüche und Beendigungsart.

06

Jahresarbeiten

Lohnkonten, Jahreslohnzettel und weitere vereinbarte Abschlussarbeiten der Personalverrechnung.

Jeden Monat verlässlich

Lohn- und Gehaltsabrechnungen für Ihre Beschäftigten

Die monatliche Abrechnung bildet das vereinbarte Entgelt und alle bekannt gegebenen Veränderungen ab. Dazu gehören fixe Bezüge ebenso wie geleistete Mehr- und Überstunden, Zuschläge, Zulagen, Prämien, Sachbezüge, Kostenersätze, Vorschüsse oder Pfändungen. Urlaub, Krankenstand und andere Abwesenheiten werden berücksichtigt, soweit sie für die Abrechnung relevant und rechtzeitig bekannt gegeben wurden.

Beschäftigte erhalten eine verständliche Lohn- oder Gehaltsabrechnung. Für das Unternehmen werden die notwendigen Summen und Auswertungen bereitgestellt, damit Zahlungen, Buchhaltung und Personalkosten ohne zusätzliche Aufbereitung weiterverarbeitet werden können.

Besonderheiten werden nicht kommentarlos in einen Standardlauf gedrückt. Wenn eine Angabe unklar erscheint, ein ungewöhnlicher Bezug anfällt oder sich ein Wert deutlich verändert, erfolgt eine persönliche Rückfrage. Dadurch bleibt die Abrechnung fachlich betreut und für das Unternehmen nachvollziehbar.

  • laufende Bruttobezüge
  • Mehrstunden und Überstunden
  • Zulagen und Zuschläge
  • Prämien und Provisionen
  • Sachbezüge und Kostenersätze
  • Urlaub und Krankenstand
  • Vorschüsse und Pfändungen
  • Sonderzahlungen und Nachzahlungen
Vom ersten bis zum letzten Arbeitstag

Anmeldungen, Änderungen und Austrittsabrechnungen übernehmen

Neue Beschäftigte müssen vor Arbeitsantritt zur Sozialversicherung angemeldet werden. Damit die Anmeldung rechtzeitig erfolgen kann, benötigt die Kanzlei die vereinbarten Angaben vor dem geplanten Beginn. Anschließend wird die Person in die laufende Abrechnung aufgenommen.

Auch während des Beschäftigungsverhältnisses können Änderungen notwendig werden: eine neue Arbeitszeit, ein geändertes Entgelt, Karenz, Präsenz- oder Zivildienst, ein Sachbezug oder eine andere abrechnungsrelevante Vereinbarung. Diese Punkte werden nach Bekanntgabe in der Personalverrechnung berücksichtigt.

Bei einer Beendigung werden Abmeldung und Schlussabrechnung erstellt. Offene Bezüge, aliquote Sonderzahlungen, Urlaubsersatzleistung oder andere bekannte Positionen werden entsprechend der mitgeteilten Beendigungsart verarbeitet. Arbeitsrechtlich strittige oder vorbehaltene Fragen werden mit einer befugten Rechtsberatung abgestimmt.

Eintritt

Anmeldung und Aufnahme in die laufende Abrechnung.

Änderung

Entgelt, Arbeitszeit und weitere relevante Vereinbarungen berücksichtigen.

Abwesenheit

Karenz, Präsenzdienst und andere gemeldete Unterbrechungen bearbeiten.

Austritt

Abmeldung und Schlussabrechnung erstellen.

Unterlagen

Vereinbarte Abrechnungs- und Beendigungsunterlagen bereitstellen.

Rückfragen

Besondere Fälle vor der Abrechnung persönlich klären.

Nicht jeder Monat ist ein Standardmonat

Besondere Abrechnungsfälle fachlich bearbeiten

In der Praxis entstehen laufend Situationen, die eine sorgfältige Beurteilung benötigen. Dazu gehören wechselnde Arbeitszeiten, Sonn- und Feiertagsarbeit, Nachtdienste, unterschiedliche Zulagen, längere Krankenstände, unbezahlte Abwesenheiten, Dienstreisen, Pendlerpauschale, Sachbezüge oder eine unterjährige Änderung des Beschäftigungsausmaßes.

Gerade bei Branchen mit kollektivvertraglichen Besonderheiten reicht es nicht, nur einen Grundbezug einzutragen. Abrechnungsrelevante Bestimmungen müssen zum tatsächlichen Einsatz passen. Wo eine rechtliche Vorfrage zu klären ist, wird diese nicht durch eine Vermutung ersetzt, sondern mit der dafür befugten Berufsgruppe abgestimmt.

Arbeitszeit

Mehrstunden, Überstunden und wechselnde Beschäftigungsausmaße.

Zuschläge

Nacht-, Sonn-, Feiertags- und kollektivvertragliche Zuschläge.

Abwesenheiten

Krankenstand, Pflegefreistellung und unbezahlte Zeiten.

Sachbezüge

Fahrzeug, Unterkunft und weitere geldwerte Vorteile.

Pfändungen

Abrechnungsbezogene Verarbeitung bestehender Exekutionen.

Korrekturen

Notwendige Berichtigungen nachvollziehbar durchführen.

Für Beschäftigte, Buchhaltung und Leitung

Abrechnungen, Meldungen und Personalkostenauswertungen bereitstellen

Nach Abschluss der Abrechnung benötigt nicht nur jede beschäftigte Person ihre Abrechnung. Auch Buchhaltung, Bank und Unternehmensleitung müssen wissen, welche Beträge zu zahlen und welche Personalkosten entstanden sind. Deshalb gehören aussagekräftige Auswertungen zu einer professionellen externen Lohnverrechnung.

Je nach Vereinbarung werden Lohn- und Gehaltsabrechnungen, Lohnkonten, Buchungsbelege, Zahlungsauswertungen, Kostenstellenlisten und Übersichten über Abgaben bereitgestellt. Die Unterlagen werden digital und geordnet übermittelt, damit sie unmittelbar weiterverwendet oder sicher archiviert werden können.

Zum vereinbarten Leistungsumfang können außerdem Meldungen an die Sozialversicherung, monatliche Beitragsgrundlagenmeldungen, Jahreslohnzettel sowie abrechnungsbezogene Bestätigungen gehören. Damit wird die Lohnabrechnung nicht zu einem isolierten Fremdprozess, sondern fügt sich in die kaufmännische Führung des Betriebs ein.

  • Lohn- und Gehaltsabrechnungen
  • Lohnkonten und Jahreslohnzettel
  • Buchungsbeleg für die Finanzbuchhaltung
  • Zahlungs- und Abgabenübersichten
  • Kostenstellen und Personalkostenauswertungen
  • Sozialversicherungsmeldungen im vereinbarten Umfang
Einfach im betrieblichen Alltag

So funktioniert die Zusammenarbeit während des Monats

Das Unternehmen meldet nur jene Ereignisse, die tatsächlich eingetreten sind: Wer beginnt oder ausscheidet, welche Stunden und Überstunden angefallen sind, welche Person im Krankenstand war, ob eine Prämie ausbezahlt wird oder sich ein Bezug geändert hat. Diese Angaben werden über den vereinbarten digitalen Weg übermittelt.

Anschließend erfolgt die fachliche Bearbeitung. Unklare oder ungewöhnliche Angaben werden persönlich rückgefragt. Nach Fertigstellung erhält das Unternehmen die Abrechnungen und Auswertungen zur Kontrolle. Erst danach stehen die endgültigen Unterlagen für Auszahlung und Buchhaltung zur Verfügung.

Für kleine Unternehmen ist dieser Ablauf bewusst unkompliziert gehalten. Es braucht keine eigene Personalabteilung und kein komplexes internes System. Wichtig sind eine verantwortliche Kontaktperson im Betrieb, rechtzeitige Mitteilungen und eine klare Rückmeldung, wenn sich Beschäftigungsverhältnisse ändern.

01

Änderungen melden

Eintritte, Stunden, Abwesenheiten und Zahlungen bekannt geben.

02

Fachlich bearbeiten

Bezüge, Abgaben und Meldungen berechnen.

03

Rückfragen klären

Besondere oder widersprüchliche Fälle abstimmen.

04

Abrechnung kontrollieren

Ergebnisse vor der endgültigen Ausgabe prüfen.

05

Unterlagen erhalten

Abrechnungen und Auswertungen digital bereitstellen.

Wechsel ohne unnötige Unruhe

Eine bestehende Lohnabrechnung geordnet übernehmen

Der Wechsel von einer internen Lösung oder einer anderen Kanzlei soll den laufenden Betrieb nicht belasten. Deshalb werden vorhandene Lohnkonten, bisherige Abrechnungen, aktuelle Beschäftigte und offene Sonderfälle vor dem ersten eigenen Abrechnungslauf geprüft.

Besonders wichtig ist die klare Trennung zwischen der laufenden Betreuung und bereits bestehenden Korrekturthemen. Offene Berichtigungen werden sichtbar festgehalten, damit sie nicht unbemerkt in den neuen Ablauf übernommen werden. So lässt sich nachvollziehen, welche Werte aus der bisherigen Abrechnung stammen und welche Änderungen im Zuge der Übernahme vorgenommen wurden.

01

Bestand ansehen

Beschäftigte, Abrechnungen und Besonderheiten kennenlernen.

02

Offene Punkte erfassen

Korrekturen und ungeklärte Fälle gesondert festhalten.

03

Leistungsumfang vereinbaren

Klar bestimmen, welche Aufgaben künftig übernommen werden.

04

Übernahme vorbereiten

Notwendige Unterlagen und Zugänge geordnet übernehmen.

05

Ersten Lauf prüfen

Ergebnisse mit bisherigen Werten und Vereinbarungen vergleichen.

06

Laufend betreuen

Nach erfolgreicher Übernahme in die regelmäßige Abrechnung wechseln.

Was Ihr Unternehmen davon hat

Lohnabrechnung auslagern und interne Verantwortung wirksam entlasten

Der größte Vorteil liegt nicht darin, dass intern niemand mehr eine Software bedienen muss. Entscheidend ist, dass eine regelmäßig fällige Fachaufgabe zuverlässig außerhalb des Tagesgeschäfts betreut wird. Die Unternehmensleitung gewinnt Zeit, Beschäftigte erhalten pünktliche Unterlagen und besondere Fragen landen nicht bei einer Person, die Personalverrechnung nur nebenbei erledigt.

Weniger Personenabhängigkeit

Die Abrechnung bleibt auch dann organisiert, wenn intern jemand ausfällt oder das Unternehmen verlässt.

Mehr Zeit für den Betrieb

Geschäftsführung und Verwaltung konzentrieren sich stärker auf Kunden, Mitarbeiter und Aufträge.

Fachliche Begleitung

Besondere Bezüge und Veränderungen werden nicht ohne Rückfrage pauschal verarbeitet.

Planbarer Aufwand

Der laufende Leistungsumfang wird klar vereinbart und kann mit dem Unternehmen wachsen.

Digitale Zusammenarbeit

Unterlagen werden sicher, geordnet und ohne Papierumlauf ausgetauscht.

Verbundene Leistungen

Lohnverrechnung, Buchhaltung und Unternehmensberatung können abgestimmt betreut werden.

Branchenpraxis zählt

Externe Lohnabrechnung für unterschiedliche Betriebe und Kollektivverträge

Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Tätigkeit erheblich. Ein Büro mit fixen Monatsgehältern benötigt eine andere Betreuung als ein Reinigungsbetrieb mit wechselnden Einsatzzeiten, ein Bauunternehmen mit BUAK-Themen oder ein Transportbetrieb mit Zulagen und unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen.

Deshalb wird die Abrechnung nicht nur nach der Zahl der Beschäftigten beurteilt. Branche, Kollektivvertrag, Arbeitszeiten, Zuschläge, Kostenstellen und Häufigkeit personeller Veränderungen bestimmen, wie umfangreich die laufende Betreuung sein muss.

  • Bau und Baunebengewerbe
  • Gebäudereinigung und Hausbetreuung
  • Transport, Logistik und Zustellung
  • Gastronomie und Hotellerie
  • Handwerk und technische Dienstleistungen
  • Handel und kleinere Produktionsbetriebe
  • Büro, Beratung und digitale Unternehmen
  • Gründer, EPU mit erstem Team und kleine GmbHs
Transparent kalkulierbar

Was es kostet, die Lohnabrechnung auszulagern

Der Preis richtet sich nicht allein nach der Mitarbeiterzahl. Eine Abrechnung mit fixen Monatsbezügen verursacht einen anderen Aufwand als laufend wechselnde Stunden, Zulagen, Provisionen, Kostenstellen, Eintritte oder Austritte. Auch die Branche und der gewünschte zusätzliche Leistungsumfang wirken sich auf die Kalkulation aus.

Für ein aussagekräftiges Angebot werden deshalb die tatsächlichen Beschäftigungsverhältnisse betrachtet. Sie erhalten keine pauschale Lockangabe, die später durch zahlreiche Zusatzpositionen ihren Wert verliert, sondern einen nachvollziehbaren Umfang für die regelmäßige Betreuung und gesondert zu behandelnde Sonderleistungen.

  • Anzahl der laufenden Abrechnungen
  • fixe oder wechselnde Arbeitszeiten
  • Zulagen, Zuschläge und variable Bezüge
  • Häufigkeit von Eintritten und Austritten
  • Branche und kollektivvertragliche Besonderheiten
  • Kostenstellen und gewünschte Auswertungen
  • offene Korrekturen bei einer Übernahme
  • zusätzliche Bestätigungen oder Sonderfälle
Vergleichen Sie nicht nur den Preis pro Abrechnung.

Entscheidend ist, welche Leistungen tatsächlich enthalten sind, wer bei Rückfragen erreichbar ist und wie besondere Fälle, Übernahmen, Korrekturen und Jahresarbeiten behandelt werden.

Warum zur SUDI Wirtschaftskanzlei

Persönliche Lohnverrechnung statt anonymer Abrechnungsfabrik

Unternehmen lagern ihre Lohnabrechnung nicht aus, um bei der nächsten Rückfrage in einem Ticketsystem zu landen. Sie benötigen eine Kanzlei, die ihren Betrieb kennt, Besonderheiten wiedererkennt und Entscheidungen verständlich erklärt. Genau darauf ist die Zusammenarbeit ausgerichtet.

Als digital organisierte Wirtschaftskanzlei verbinden wir laufende Personalverrechnung mit Bilanzbuchhaltung, Unternehmensberatung und weiteren kaufmännischen Leistungen. Dadurch können Personalkosten, Wachstum, Organisation und Abrechnung gemeinsam betrachtet werden, ohne dass für jedes Thema eine neue Stelle gesucht werden muss.

Persönlich erreichbar

Wesentliche Fragen werden direkt mit einer verantwortlichen Fachperson besprochen.

Für KMU ausgerichtet

Der Leistungsumfang passt zu kleinen und mittleren Unternehmen, Gründern und wachsenden Betrieben.

Digital organisiert

Die Zusammenarbeit funktioniert in Graz, Leibnitz und österreichweit ohne unnötigen Papierweg.

Branchenübergreifend

Unterschiedliche Arbeitszeit- und Entgeltmodelle werden passend zum jeweiligen Betrieb betreut.

Kaufmännisch verbunden

Personalkosten fließen auf Wunsch direkt in Buchhaltung und Unternehmenssteuerung ein.

Mit Wachstum skalierbar

Neue Beschäftigte und zusätzliche Auswertungen können geordnet ergänzt werden.

Typische Situationen

Wann das Auslagern der Lohnabrechnung besonders sinnvoll wird

01

Die interne Fachkraft fällt aus

Urlaub, Krankenstand oder Kündigung gefährden die pünktliche Abrechnung. Die Aufgabe wird dauerhaft oder übergangsweise extern übernommen.

02

Ein Gründer stellt erstmals Personal ein

Von der Anmeldung bis zur ersten Abrechnung wird die Personalverrechnung professionell aufgebaut, ohne intern Spezialwissen schaffen zu müssen.

03

Der Betrieb wächst schneller als die Verwaltung

Mehr Beschäftigte, Zulagen und unterschiedliche Arbeitszeiten überfordern den bisherigen Nebenbei-Prozess. Die Abrechnung erhält eine fachliche Zuständigkeit.

04

Es gibt ständig Korrekturen

Wiederkehrende Fehler und Rückrechnungen kosten Zeit. Die bestehenden Abrechnungen werden geordnet übernommen und offene Punkte getrennt bearbeitet.

05

Die Geschäftsführung rechnet selbst ab

Unternehmerzeit wird für eine wiederkehrende Fachaufgabe gebunden. Durch die Auslagerung bleibt mehr Zeit für Kunden, Führung und Wachstum.

06

Mehrere Bereiche sollen zusammenarbeiten

Lohnverrechnung und Buchhaltung werden abgestimmt betreut, damit Personalkosten ohne zusätzliche Übertragungsarbeit verfügbar sind.

Unkompliziert anfragen

Was wir für ein Angebot und den möglichen Start benötigen

Für eine erste Einschätzung reichen wenige konkrete Angaben: Wie viele Personen werden abgerechnet? In welcher Branche ist das Unternehmen tätig? Bestehen fixe Gehälter oder wechselnde Stunden und Zulagen? Wird eine bestehende Abrechnung übernommen oder beginnt die Betreuung mit den ersten Beschäftigten?

Wenn ein Wechsel geplant ist, sind außerdem der gewünschte Startzeitpunkt und bekannte offene Korrekturen wichtig. Auf dieser Grundlage lässt sich beurteilen, welcher Leistungsumfang sinnvoll ist und welche Unterlagen für eine geordnete Übernahme erforderlich werden.

  • Unternehmensbranche und Standort
  • Anzahl der beschäftigten Personen
  • anzuwendender Kollektivvertrag
  • fixe oder wechselnde Bezüge
  • Überstunden, Zulagen und Schichtmodelle
  • gewünschte Auswertungen und Kostenstellen
  • bisherige interne oder externe Abrechnung
  • gewünschter Beginn der Zusammenarbeit

Lohnabrechnung auslagern und jeden Monat verlässlich betreut sein

Sie möchten interne Zeit gewinnen, eine ausgefallene Fachkraft ersetzen oder die Personalverrechnung Ihres wachsenden Betriebs professionell organisieren? Beschreiben Sie kurz Ihr Unternehmen und den gewünschten Umfang. Sie erhalten eine persönliche Rückmeldung zur möglichen Übernahme.

Häufige Fragen

Fragen zum Auslagern der Lohnabrechnung

Was bedeutet Lohnabrechnung auslagern?

Die fachliche Berechnung der laufenden Löhne und Gehälter sowie die vereinbarten Meldungen und Auswertungen werden von einer externen Kanzlei übernommen. Das Unternehmen informiert über konkrete Veränderungen wie Eintritte, Stunden, Abwesenheiten oder Prämien.

Welche Arbeiten übernimmt die SUDI Wirtschaftskanzlei?

Je nach Vereinbarung insbesondere An- und Abmeldungen, laufende Lohn- und Gehaltsabrechnungen, variable Bezüge, Abwesenheiten, Sonderzahlungen, Austrittsabrechnungen, Sozialversicherungsmeldungen, Lohnkonten, Jahreslohnzettel und Auswertungen.

Kann eine bestehende Lohnverrechnung übernommen werden?

Ja. Vor dem ersten Abrechnungslauf werden bisherige Abrechnungen, Lohnkonten, aktuelle Beschäftigte und bekannte offene Korrekturen geprüft und geordnet übernommen.

Ist die Auslagerung auch für sehr kleine Unternehmen sinnvoll?

Ja. Gerade Gründer, EPU mit erstem Team und kleine GmbHs vermeiden damit den Aufbau interner Spezialkenntnisse und sichern die Abrechnung unabhängig von einzelnen Personen ab.

Wie werden Stunden, Zulagen und Abwesenheiten mitgeteilt?

Über den vereinbarten digitalen Weg. Das Unternehmen meldet die tatsächlich angefallenen Stunden, Überstunden, Zulagen, Prämien und Abwesenheiten; die Kanzlei übernimmt die abrechnungsbezogene Verarbeitung.

Was kostet eine ausgelagerte Lohnabrechnung?

Der Preis hängt unter anderem von der Mitarbeiterzahl, Branche, Arbeitszeitgestaltung, variablen Bezügen, Ein- und Austritten sowie gewünschten Auswertungen ab. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme kann ein passender Leistungsumfang angeboten werden.

Kann die Zusammenarbeit vollständig digital erfolgen?

Ja. Die laufende Betreuung ist digital in ganz Österreich möglich. Persönliche Termine können nach Vereinbarung insbesondere in Graz und Leibnitz stattfinden.

Wer beantwortet Rückfragen von Beschäftigten?

Der genaue Kommunikationsweg wird mit dem Unternehmen vereinbart. Abrechnungsbezogene Fragen können über eine festgelegte Kontaktperson gebündelt und fachlich beantwortet werden.

Ist auch eine vorübergehende Übernahme möglich?

Ja. Bei Urlaub, Krankenstand, Kündigung oder längerer Personalsuche kann die Lohnabrechnung auch übergangsweise übernommen werden, sofern die erforderlichen Unterlagen rechtzeitig verfügbar sind.

Wie beginnt die Zusammenarbeit?

Sie nennen Branche, Mitarbeiterzahl, bisherige Abrechnung, gewünschte Leistungen und möglichen Starttermin. Danach erhalten Sie eine persönliche Rückmeldung zur Vorgehensweise und den benötigten Unterlagen.

Persönliche Anfrage

Lohnabrechnung auslagern und Angebot anfordern

Beschreiben Sie kurz Branche, Mitarbeiterzahl, bisherige Abrechnung und gewünschten Start. Wir melden uns persönlich zur weiteren Abstimmung.

Sudi Anfrageformular

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